Vom Wunsch zum Farbkonzept
Am Anfang steht selten eine Farbe. Meistens ist es ein Bild, ein Ort oder ein Gefühl, etwa „wie ein langer Abend in Italien“ oder „bunt, aber nicht kitschig“. Daraus entsteht das Konzept in drei Schritten.
- Sammeln: Ihr zeigt mir alles, was euch anspricht. Pinterest-Boards, Fotos, die Einladung, das Kleid, ein Stoff, der euch gefällt. Ich schaue mir außerdem die Location an, denn Wände, Boden und Licht reden immer mit.
- Sortieren: Ich suche das Gemeinsame in euren Bildern und baue daraus ein Moodboard. Darauf seht ihr zum ersten Mal, wie eure Ideen zusammen wirken, und was wir bewusst weglassen.
- Festlegen: Aus dem Moodboard wird eine Farbpalette mit wenigen Haupttönen und Akzenten, dazu Materialien, Blumen und Formen. Diese Palette ist ab dann der Maßstab für jede Entscheidung, vom Tischläufer bis zur Menükarte.
Der Vorteil für euch: Ihr müsst nicht mehr bei jedem einzelnen Teil überlegen, ob es passt. Das Konzept beantwortet die Frage.

